Sammlung von Newsfeeds

Chatandacht: Den Verstorbenen online gedenken

ELKB -

Für evangelische Christen ist der Ewigkeitssonntag ein Gedenktag, an dem sie sich an Verstorbene erinnern. Bei www.trauernetz.de können deren Namen in einer Chatandacht vor Gott gebracht werden.

Oberammergau: Jugendtage Passionsspiele

ELKB -

Zum nächsten Passionsspiel finden das erste Mal in Oberammergau Jugendtage vom 7. bis 10. Mai 2020 mit über 8.000 jungen Besuchern zwischen 16 und 26 Jahren statt.

Oder hast du noch Träume?

Dekanat Erlangen -

Oder hast du noch Träume? Carsten Kurtz Di., 19.11.2019 - 21:22

Aktion zum Buß- und Bettag 

Auf dem Rücken liegen und entspannt in den Himmel schauen. Sterne sehen. Gedanken und Träume schweifen lassen. Frei sein. Weite spüren. Voller Entdeckerlust und Hoffnung. Können das nur Kinder? Dabei kann es so gut tun, mal die Probleme, den Stress und die Sorgen für einen Moment aus dem Blick zu lassen und in den Himmel zu schauen.

Vielleicht gelingt es ja am Buß- und Bettag. Jenem evangelischen Feiertag, der dazu da ist, inne zu halten, umzukehren und die Perspektive zu wechseln.

Wagen Sie es mit uns zu träumen, in einem Gottesdienst, hier im Internet oder dort, wo Sie gerade sind. Teilen Sie uns und anderen Menschen Ihre Träume mit und seien Sie beim Träumen von Gottes Geist behütet.

Ihr Pfarrer Christian Fischer

Schlagworte

Nachhaltige Investitionen in Afrika

Brot für die Welt -

Vor der zweiten Investitionskonferenz zu Afrika haben Partnerorganisationen von Brot für die Welt Empfehlungen an die deutsche Bundesregierung erarbeitet. Die Expertinnen und Experten raten, dass die Bundesregierung bei privaten Investitionen auf die Unterstützung kleinerer und mittlerer afrikanischer Unternehmen statt auf Großunternehmen aus dem Ausland setzen soll, um so nachhaltige Beschäftigung zu erreichen. Auf Einladung der Bundeskanzlerin kommen heute Staats- und Regierungschefs aus den zwölf Ländern Afrikas in Berlin zusammen, die an der G20-Initiative Compact with Africa (CwA) teilnehmen.

Nach Meinung der Expertinnen und Experten muss wirtschaftliche Entwicklung dort ansetzen, wo die lokale Bevölkerung Schwerpunkte legt. Investitionsinitiativen wie der Compact with Africa müssen von afrikanischen Institutionen und Ländern unter demokratischer und transparenter Einbeziehung der betroffenen Gemeinden und zivilgesellschaftlichen Organisationen gestaltet werden. Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, sagt: „Es ist Zeit, dass die Bundesregierung in den direkten Dialog mit der afrikanischen Zivilgesellschaft tritt. Die angekündigten Bestrebungen, kleine und mittlere afrikanische Unternehmen, die innovative Wege gehen, zu fördern, ist lobenswert. Aber den Ankündigungen müssen Taten folgen. Stattdessen soll nun über die Hälfte der vor einem Jahr im Rahmen des Compact in Aussicht gestellten Milliarde Euro deutschen und europäischen Mittel- und Großunternehmen vorbehalten bleiben. Wir appellieren an die Kanzlerin, deutlich mehr Mittel kleinen und mittleren afrikanischen Unternehmen zugänglich zu machen, so dass lokale Märkte, lokale Produktion und lokale wirtschaftliche Entwicklung gefördert werden. Internationalen Unternehmen dürfen gegenüber afrikanischen Unternehmerinnen und Unternehmern keine Vorteile eingeräumt werden.“

Die Erfahrungen vieler afrikanischer Partnerorganisationen von Brot für die Welt haben gezeigt, dass ausländische Großinvestitionen - vor allem im Agrarbereich - oftmals nicht das angestrebte Ziel erreichen, dagegen aber bisweilen die Gefahr von Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden mit sich bringen. Ungleiche Kräfteverhältnisse zwischen Gemeinden, Regierungen und Unternehmen erschweren einen Dialog auf Augenhöhe, in dem die betroffenen Gemeinden tatsächlich gehört werden. Füllkrug-Weitzel: „Diesem ungleichen Kräfteverhältnis sollte durch Unterstützung lokaler Teilhabe und durch klare afrikanische Ownership entgegengewirkt werden. Gerade der neu aufgelegte Entwicklungsinvestitionsfonds bietet der Bundesregierung eine gute Möglichkeit, unsere Empfehlungen aufzunehmen. Nationale Regierungen sollten Transparenz bei allen Investitionen sicherstellen und faire Schlichtungsmechanismen bereitstellen, die auf nationaler Souveränität fußen.“ Die Expertinnen und Experten sprechen sich grundsätzlich gegen Großinvestitionen in Land für die globale Agrarproduktion aus. Außerdem wünschen sie sich gesetzliche Rahmenwerke, die die Einhaltung der Menschenrechte garantieren und nachverfolgen.

Die Empfehlungen „Investitionen und wirtschaftliche Entwicklung, die wir wollen“ sind Ergebnis eines Workshops mit afrikanischen Partnerinnen und Partnern von Brot für die Welt. Sie arbeiten zu den Themen Rohstoffgewinnung und Konfliktmineralien, Landwirtschaft und Agrarimporte, Handelsabkommen, Verschuldung sowie Transparenz, Rechenschaftspflicht und gute Unternehmensführung.

Der Compact with Africa ist eine Initiative der G-20, die von der Bundesregierung 2017 angestoßen wurde, um Investitionen in Afrika zu erhöhen. Zwölf Länder sind Partner: Äthiopien, Ägypten, Benin, Burkina Faso, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste), Ghana, Guinea, Marokko, Ruanda, Senegal, Togo und Tunesien.

Hinweise für Redaktionen:

Leider sind auch auf vielfaches Nachfragen unsere Partner nicht zu der Investitionskonferenz, die der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft für das Kanzleramt ausrichtet, zugelassen worden.

Weitere Informationen sowie die Abschlusserklärung der von Brot für die Welt veranstalteten Konferenz zu „Investitionen und Entwicklung in Afrika“ unter info.brot-fuer-die-welt.de/blog/compact-africa-braucht-neubeginn.

Für Interviews und Hintergrundgespräche stehen der Leiter der Abteilung Afrika von Brot für die Welt, Reinhard Palm, und am 19. November Dr. Nene Morisho, Direktor des POLE Institute in Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo, zur Verfügung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Konfliktmineralien und Bergbau auch die Analyse von Konflikten und regionale Integration.

Predigt am 17.11.2019 (Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr)

Predigt der Woche -

Predigt am 17.11.2019 (Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr) Datum 2019-11-17 Hellmut Hertel Mo., 18.11.2019 - 09:13 Sonntagsname Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr Predigttext/Thema Hi 14,1-17 Prediger/Predigerin Pfr. Dr. Gunther Barth Kirchengemeinde Martin-Luther-Kirche, Erlangen Dokument-Link /sites/default/files/docs/predigten/2019-11-17_hi14_1-17.pdf

Mit dem Tastbuch durch Bamberg: Neues Angebot für Sehbehinderte und Blinde

Sonntagsblatt Bayern -

Wolfgang Lammel
Mit einem neuen Service sollen künftig auch sehbehinderte und blinde Besucher die Weltkulturerbestadt Bamberg besser wahrnehmen können. Dafür werden vom kommenden Jahr an drei sogenannte Tastbücher bei speziellen Stadtführungen zum Einsatz kommen. Dabei handele es sich um ein bundesweit einzigartiges Projekt, das vom Verein der "Freunde des Weltkulturerbes Bamberg" initiiert und finanziert wurde, heißt es.

Mit meinem Gott springe ich über Mauern

Dekanat Erlangen -

Mit meinem Gott springe ich über Mauern Carsten Kurtz Fr., 15.11.2019 - 10:40

aktuelle Radiopredigt von Pfr. Hans Jürgen Luibl - weiter Gottesdienste zum Nachhören

Anlässlich des Mauerfalls denkt Prof. Hans Jürgen Luibl (BildungEvangelisch) über verschiedene Mauern und europäische Revolutionen nach. Viele Mauern sind in den letzten Jahre gefallen - aber auch neue Mauern entstanden: zwischen Staaten, zwischen Menschen, zwischen Meinungen. Gott hilft, Mauern zu überwinden. Wie? Erfahren Sie in der Predigt vom 10. November 2019.

Hier können Sie die Predigt im Podcast des BR nachhören. 

Mehr Informationen zum angesprochenen Wettbewerb und zur Ausstellung.

Noch mehr Gottesdienste zum Nachhören - direkt aus Erlangen Martin Luther Kirche Büchenbach - können Sie regelmäßig auf der Website der Kirchengemeinde abspielen.

 

 

 

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