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Ferien im Libanon mit Therapie inklusive
evangelisch.de 1 Tag 14 Stunden ago Katrin von Bechtolsheimcouragiert widerständig - FriedensDekade 2026
Dekanat Erlangen 1 Tag 14 Stunden agoDie Ökumenische FriedensDekade vom 8. bis 18. November 2026 will zum couragierten, widerständigen Handeln anregen. An zehn Tagen laden auch die Kirchen im Dekanat Erlangen ein, über Gerechtigkeit und Verantwortung nachzudenken und deutschlandweit Zeichen des Friedens zu setzen.
Ausstellung „Frauen des Friedens”
08.–18. November, 9.00 bis 20.00 Uhr,
Matthäuskirche (Uttenreuth)
Portraits von zwölf Frauen, die sich für Frieden eingesetzt haben; Eröffnung am 8.11. um 19 Uhr
Schalom – Frieden
09. November, 19.00 Uhr, St. Markus
Gedenkgottesdienst zu Mauerfall und Reichspogromnacht
Kundgebung mit Friedensgebet
14. November, 11.00 bis 12.00 Uhr, Besiktasplatz
Kundgebung für die Menschen und gegen den Krieg in der Ukraine
Gottesdienste am 15. November:
„Couragiert widerständig” – Gottesdienst zum Motto der Friedensdekade, 11.30 Uhr, Neustädter Kirche
Gottesdienst zum Abschluss der Ausstellung „Schattenkreuz”, 11.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche
Jugendgottesdienst am Volkstrauertag, 17.00 Uhr, St. Bartholomäus (Eschenau)
Friedenskonzert
15. November, 17.00 Uhr, Matthäuskirche (Uttenreuth)
Der postliberale Kapitalismus und die innere Zeitenwende
17. November, 19.00 Uhr, K+Q (Bohlenplatz 1)
Vortrag von Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik; Eintritt frei
„Couragiert sein geht nicht alleine”. Warum wir Gemeinschaft brauchen
18. November, 19.00 Uhr, Evang.-ref. Gemeinde (Calvinsaal)
Gottesdienst am Tisch mit leichtem Essen
Gottesdienst am Buß- und Bettag
18. November, 19.00 Uhr, St. Maria Magdalena (Tennenlohe)
Gestaltet von den Konfirmandinnen und Konfirmanden
Friedensweg
19. November, 18.30 Uhr, Tennenlohe
In großer Ökumene mit Impulsen und anschließendem Imbiss. Start: Kath. Kirche Tennenlohe
Luisa Neubauer kritisiert Gewaltdebatte um "Gen Z"-Proteste
evangelisch.de 1 Tag 15 Stunden agoDie Wittenbergisch Nachtigall
Dekanat Erlangen 1 Tag 15 Stunden agoLiteraturgottesdienst am 8. November 10:00, in St. Anna Forth
Aus Anlass des 450. Todestages von Hans Sachs (1494–1576) betrachten wir sein Spruchgedicht „Die Wittenbergisch Nachtigall“ aus dem Jahr 1523 – eines der prägenden literarischen Werke der frühen Reformationszeit. Die „Nachtigall“ ist eine Allegorie auf die Lehre und Kirchenkritik Martin Luthers, die sich in deftiger Sprache auch mit der Reaktion der Vertreter der römischen Kirche auseinandersetzt. Dabei wird deutlich, wie radikal die Reformation auf das Wort der Schrift vertraute und daraus ihre Kritik an kirchlicher Macht und Missständen ableitete.
Damit stellt sich die Frage nach der Aktualität der reformatorischen Grundsätze: Was ist von dem reformatorischen Anspruch geblieben, dass nicht die Kirche selbst, sondern Christus und sein Wort die letzte Autorität besitzen?
