Sterne im Tannengrün

Jede und jeder kann mitmachen!Sterne im Tannengrün

Erinnern Sie sich an Fröbelsterne? Haben Sie welche zuhause? Habt Ihr Lust, mal wieder welche zu basteln?

Dieses Jahr ist vielleicht mehr Zeit im Advent. Und wenn Sie im Haus schon genug Weihnachtsschmuck haben, schmücken Sie doch unsern Ort mit Fröbelsternen, den Kirchplatz, den Rathausplatz, Treppengeländer oder die Straßenlampen, um die Tannengrün gebunden ist.

Auch vor der kath. Kirche St. Josef oder in Igelsdorf vor der Feuerwehr, in Wellerstadt vor der Kapelle, in Hagenau vor dem Kindergarten und am Stockflethhaus in Langensendelbach ist es möglich. Der Bauhof der Stadt Baiersdorf bereitet Plätze vor. Und wir hoffen, dass sie schön geschmückt werden.

Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, 22. November 2020

Predigttext: 1 Kor 15, 35-38.42-44a

35Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? 36Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. 37Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, sei es von Weizen oder etwas anderem. 38Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er will, einem jeden Samen seinen eigenen Leib.
42So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. 43Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft. 44Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib.


Herbstlaub

Foto: PIXNIO, Public domain (CC0)

Predigt

Liebe Gemeinde,

wir sind Verwundete. Die sich hierher aufgemacht haben, sind Verwundete. Bei manchen ist die Wunde schon etwas verheilt. Bei anderen reißt sie immer noch beim kleinsten Anlass auf. Bei manchen sitzt die Wunde ganz nahe am Herzen – der wichtigste Mensch ist gestorben. Bei anderen liegt sie weiter außen – ein wichtiger Mensch ist gegangen. Manche Wunde wurde durch die Corona-Pandemie noch vertieft – der Abschied erschwert, die Teilnahme an der Trauerfeier nicht möglich – andere Abschiede blieben davon unberührt.

Verwundet sind wir alle. In der ein oder anderen Weise ist unser Leben beschädigt. Der Tod hat eingegriffen in unser Leben, nicht nur nach den Lieben gegriffen, die wir hergeben mussten, sondern auch nach uns. Als Verwundete sind wir unseren Weg weitergegangen durch dieses Jahr.

Gemeindeleben in Coronazeit III – vom Kirchenvorstand am 24. Juni beschlossen

Kurzfassung:

  • Kirchen sind zum Gebet geöffnet. Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 m in alle Richtungen ein.
  • Beim Besuch der Gottesdienste nutzen Sie bitte die gekennzeichneten Plätze. Personen aus einem Haushalt können nebeneinander sitzen.
    Alle Besucherinnen und Besucher tragen eine Mund-Nase-Bedeckung.
    Ergänzung November 2020: Wegen der stark gestiegenen Infektionsgefahr werden zu ihrer eigenen Sicherheit die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste erfasst.
    Eingang in der St. Nikolauskirche über die Türen auf der Südseite; Ausgang über die Tür im Turm bzw. die Tür auf der Nordseite.
    Maximale Besucherzahl: St. Nikolaus: 29 bis 38 Personen im Kirchenschiff, 12 bis 22 Personen auf der Empore; Stockflethhaus: max. 33 Personen zzgl. Plätze im Freien (Abstandsregel!)
  • Bitte bringen Sie Ihre eigenen Gesangbücher mit!
  • Der pfarramtliche Geschäftsverkehr soll soweit wie möglich telefonisch oder per E-Mail geführt werden. Die Ansprechbarkeit für die Seelsorge bleibt uneingeschränkt gewahrt.
  • Für Veranstaltungen der Kirchengemeinde und die Bücherei gelten jeweils eigene Hygienekonzepte. Gemeindehaus und Stockflethhaus dürfen nur mit Mund-Nasen-Bedeckung betreten werden.

Adventskranz und Adventskalender

Adventskerze„…erst eins, dann zwei, dann drei dann vier…“, der Adventskranz mit seinen vier Kerzen ist aus der Adventszeit nicht wegzudenken. Dabei ist der ursprünglich evangelische Brauch noch gar nicht so alt: 1839 erfand ihn der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) – eigentlich als eine Art Adventskalender.  Im Betsaal des “Rauhen Hauses“ für bedürftige Kinder in Hamburg ließ er zum ersten Mal einen Kranz aus einem alten Wagenrad mit 24 Kerzen aufhängen: 20 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage.

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Baiersdorf  RSS abonnieren