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Bach bei Kerzenschein

Dekanat Erlangen -

Bach bei Kerzenschein Carsten Kurtz Do., 05.12.2019 - 12:57

Christoph Reinhold Morath - 40 Jahre Organist an der Markuskirche

James Ward from FreeImages" class="r50 align-left" data-entity-type="" data-entity-uuid="" src="https://www.erlangen-evangelisch.de/sites/default/files/bilder/candles-1316729-1279x850.jpg" />Am kommenden Sonntag, 8. Dezember (2. Advent), gibt es um 16 Uhr am Nachmittag in der Markuskirche Erlangen-Ost adventliche adventliche Orgelmusik bei Kerzenschein zu hören. Das Konzert am 2. Advent hat schon eine lange Tradition in St. Markus. Christoph Reinhold Morath, Theologe und Kirchenmusiker, Hochschuldozent und Orgelsachverständiger kann an diesem Tag auf 40 Jahre Tätigkeit an der Barockorgel von 1733 zurückblicken. So bringt das Konzert „Lieblingsstücke“, Werke von J. S. Bach zu Gehör, darunter die berühmte Fantasia und Fuge g-moll BWV 542, das Pièce d Òrgue G-Dur BWV 572 und zum Abschluss eine innovative Fortschreibung des „unvollendeten“ Contrapunctus aus der „Kunst der Fuge“. Ergänzend treten Orgelchoräle hinzu. Der Eintritt ist frei.


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ZDF-Spendengala 2019 mit tollem Ergebnis

Brot für die Welt -

Die ZDF-Spendengala „Die schönsten Weihnachtshits“ war wieder ein großer Erfolg: Carmen Nebel sammelte am Mittwochabend bis Mitternacht fast 2,6 Millionen Euro für die Arbeit von Brot für die Welt und Misereor.  Kerstin Ott, Wencke Myhre, Bonnie Tyler, Beatrice Egli, Isabell Varell, Ella Endlich und weitere Publikumslieblinge unterstützten die Moderatorin mit ihrem Auftritt. Auch die Spenden-Hotline war prominent besetzt. 4,15 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Spendengala am Bildschirm.

Die Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel, und Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel dankten allen Spenderinnen und Spendern sowie den Mitwirkenden der Gala herzlich: „Mit Ihrer Spende schenken Sie Menschen in Not Hoffnung!“

In Filmbeiträgen aus Projekten in Bangladesch, Costa Rica, Mosambik und dem Tschad erfuhren die Zuschauerinnen und Zuschauer, wie wirkungsvoll sie mit ihrer Spende helfen. Im Gespräch mit Carmen Nebel berichtete die Kinderärztin Emilienne Soubeiga, wie sie mit ihrem Team im Tschad Kinder behandelt, die oft lebensbedrohlich erkrankt sind.  

Füllkrug-Weitzel warb um Unterstützung für die Menschen in den Küstenregionen in Bangladesch: „Der Anstieg des Meeresspiegels führt dazu, dass Brunnen versalzen und Trinkwasser knapp wird. Ihre Spenden helfen, Wasserfilter zu bauen, damit es wieder sauberes Trinkwasser gibt.“

Spiegel wies darauf hin, dass die Menschen in Mosambik auch mehr als acht Monate nach der verheerenden Flutwelle durch Zyklon Idai weiter Unterstützung benötigen. „Nach der Erstversorgung geht es nun darum, den Häuserbau weiter zu unterstützen, Saatgut und landwirtschaftliche Geräte zu finanzieren, um betroffenen Familien eine Ernte zu ermöglichen.“

Besonders großzügig zeigte sich wieder das Unternehmen Phoenix-Reisen:  Geschäftsführer Johannes Zurnieden spendete eine Million Euro.

Das ZDF richtete die Spendengala zugunsten von Brot für die Welt und Misereor erstmals 1998 aus.  Im vergangenen Jahr kamen ebenfalls rund 2,6 Millionen Euro für die Arbeit von Brot für die Welt und Misereor zusammen.

Das Spendentelefon ist heute (5. Dezember) noch bis Mitternacht unter der Nummer 0180 2 20 20 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus Mobilfunknetzen) geschaltet.

Online gespendet werden kann über www.gala-spende.de

Für Spenden anlässlich der Spendengala gibt es ein gemeinsames Spendenkonto von Brot für die Welt und Misereor:

Bank für Sozialwirtschaft, Köln
Stichwort Weihnachtshits 2019
IBAN: DE63370205000004108403
BIC: BFSWDE33XXX

Kontakt:
Renate Vacker, Pressesprecherin Brot für die Welt:
renate.vacker@brot-fuer-die-welt.de
Telefon: 030/652111833, Mobil: 0174/3020158

Ralph Allgaier, Pressesprecher Misereor:
ralph.allgaier@Misereor.de
Telefon: 0241/442529, Mobil: 0160/90555853

Brot für die Welt und Misereor versenden diese Pressemitteilung gemeinsam. Wir bitten Doppelsendungen zu entschuldigen.

Mitten im kalten Winter

Dekanat Erlangen -

Mitten im kalten Winter Carsten Kurtz Do., 05.12.2019 - 10:12

Adventliche Andacht für Trauernde

Der HospizVerein Erlangen e.V. mit Pfarrerin Cordula von Erffa lädt gezielt Trauernde und Hinterbliebene  zu einer meditativen Andacht   in der Adventszeit ein. Hier wird es Raum geben für Trauer, Erinnern und Gedenken- im Licht der Weihnachtsbotschaft.  Die Andacht findet statt am  3. Adventsonntag, den 15.12.19 um 15 Uhr  in der St. Matthäuskirche, Rathenaustr. 1, Erlangen.

Im Anschluss daran sind die Teilnehmenden  zum Adventscafé in die Räume des HospizVereins, Rathenaustr. 17 eingeladen.

 

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Ehrenamtspreis der ELKB 2019: Kirche im Raum

ELKB -

Der Fachbeirat Ehrenamt verleiht am Samstag, 7. Dezember, zum zehnten Mal den Ehrenamtspreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und fördert damit vorbildliche ehrenamtliche Projekte.

Gedenken: Worldwide Candle Lighting

ELKB -

Jedes Jahr werden am zweiten Sonntag im Dezember auf der ganzen Welt Kerzen angezündet und in die Fenster gestellt, um an verstorbene Kinder und Jugendliche zu erinnern.

Eine Reise in die Heimat

Dekanat Erlangen -

Eine Reise in die Heimat

„Driving Home for Christmas“ – so heißt ein Popsong von Chris Rea, der alle Jahre wieder im Advent und an den Weihnachtstagen im Radio läuft. Nach Hause fahren, in die alte Heimat, um dort das Weihnachtsfest zu feiern.

So wie in der Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium: „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.“ (Lukas 2, 1–3) Und so macht sich auch Josef auf in die Stadt seiner Vorfahren, in seine alte Heimat. Und mit ihm die schwangere Maria. Aber was ist das überhaupt: Heimat? Ist das wirklich die Stadt, aus der die Familie stammt? Ist das der Flecken, der zur Zuflucht geworden ist – auch wenn es nur ein ärmlicher Stall oder eine Höhle ist? Ist das der Ort, an dem das Herz hängt? Was macht Heimat aus? Diese Frage stellt sich die Evangelische Kirche im Jahr 2019, in Zeiten von erstarkendem Nationalismus und großen Fluchtbewegungen, Mauerfalljubiläum und Klimakrise – alles Dinge, die ein je eigenes Licht auf den Begriff Heimat werfen.

2019 haben erstmals die Evangelische Kirche in Deutschland, ihre Werke und alle 20 evangelischen Landeskirchen gemeinsam einen Adventskalender gestaltet. Jede Landeskirche hat einen Tag im Advent übernommen und das Thema umgesetzt: informativ, unterhaltsam, nachdenklich, überraschend – und vor allem ganz unterschiedlich. Alle, die sich online mit auf den Weg machen in Richtung Heimat, erwartet jeden Tag ein neues spannendes Video zum Thema und zusätzlich eine Auseinandersetzung damit in Wort und Bild auf verschiedenen Social-Media-Kanälen.

Und nicht zuletzt gibt es die Chance, bei dieser Reise auch eine echte Reise zu gewinnen. Unter allen Abonnentinnen und Abonnenten der täglichen Adventskalender-Mail wird nämlich eine Erlebnisreise in eine ganz besondere Heimat verlost. Wohin genau – das wird erst am 24. Dezember verraten…

Kostenlos abonnieren kann man den Evangelischen Adventskalender unter www.adventskalender.evangelisch.de und über alle Landeskirchen. Auch ohne Abonnement ist eine Teilnahme jederzeit möglich, auch später im Advent noch. Der Evangelische Adventskalender ist eine gemeinsame Produktion vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), von evangelisch.de, chrismon, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe und von allen 20 evangelischen Landeskirchen.

Carsten Kurtz Mo., 02.12.2019 - 10:39 Schlagworte

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