Die baulichen Probleme sind schwerwiegend. Dach, Dachstuhl und Mauerwerk sind so stark beschädigt, dass die Substanz des Gebäudes gefährdet ist. Was Generationen geprägt hat, ist ohne Unterstützung nicht zu halten.
Die Sanierung des Kirchendachs und des Dachstuhls stehen an. Die Gesamtkosten von 700.000 EUR werden nur zum Teil durch Zuschüsse aufgefangen. Die Kirchengemeinde wird ca. 400.000 EUR selbst aufbringen müssen.
Weitere Informationen hier!
Wir freuen uns, wenn Sie dieses Projekt mit einer Spende unterstützen: 
Zwei Kirchen prägen Baiersdorf seit Jahrhunderten – die eine in akuter Not, beide in unserer Verantwortung. Sie gehören uns allen: Gläubigen und Suchenden, Alteingesessenen und Zugezogenen. Gemeinsam wollen wie sie bewahren – als Orte des Glaubens und der Kultur, der Erinnerung und der Zukunft.
Sie gehören zu unserem Alltag: für Glaubende wie für Suchende, die hier verwurzelt sind und für alle, die neu in unsere Stadt kommen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass sie Orte bleiben, die tragen – im Glauben, in der Kultur und in der Gemeinschaft.
Karfreitag, 3. April 2026, 15 Uhr, Stadtpfarrkirche St. Nikolaus
„Emporenbilder“
Pfarrerin Jahn und das Trio Vita Sonante mit Jutta Augustat (Saxophon, Orgel) / Bernd Dehmel (Kornett, Trompete) und Harald Berghausen (Gemshorn, Orgel)
Es erklingen Werke u. a. von Johann Sebastian Bach, Zoltan Kodaly, Astor Piazolla, Harald Berghausen
Osternacht - Osterfeuer, Kerzenmeer und Taufsegen
In der Osternacht am 5. April 2026 beginnen wir in der Stille und Dunkelheit des frühen Morgens um 5.00 Uhr vor dem Stockflethhaus. Am Osterfeuer wird die neue Osterkerze entzündet – ein Zeichen für das Licht der Auferstehung.
Gottesdienst für Alt und Jung, Familien und Alleinkommende
Wir hoffen auf schönes Wetter, so dass wir uns um 10.00 Uhr am Jungferla zum Familiengottesdienst versammeln können. Mit bunten Osterfarben wird die Geschichte von der Auferstehung erzählt werden. Der Kinderchor wird dabei sein. Wer mag, kann gerne Picknick-Decken mitbringen.
Himmlisches Pferdegetrappel
Von wegen Weite und Leere da oben! Die hier auf dem Baiersdorfer Himmelfahrtsbild beisammen sind, schauen nicht träumerisch hinauf, nicht versonnen blinzelnd wie wir, wenn wir uns entspannt im himmlischen Blau verlieren.
Dramatisches ist zu sehen. Mit langem Finger deutet der Rechte hinauf, ungläubig hebt der Linke seinen Arm. Der grün Gewandete faltet die Hände anbetend, Marias rundes Gesicht scheint fast beglückt.
Aufgefahren in den Himmel.
Gerade noch zu sehen im Wolkenknäuel: die Füße.
Folgt man dem Fingerzeig des mittleren Jüngers nach unten: am Boden der letzte Fußabdruck.
Nicht zu Fuß, sondern auf feurigen Pferden biegt links oben ein Wagenlenker in den Himmel ein: Der Prophet Elia. Von dem weiß das zweite Königsbuch zu erzählen, dass er als einziger von Gott in den Himmel entrückt wurde (2. Kön. 2). So konnte seine Wiederkunft erwartet werden als Vorläufer des Kommenden, den Tag des Herrn vorzubereiten.
Da ist Bewegung zwischen Himmel und Erde, hinauf und hinab geht es.
In der Mitte des Bildes der rot Gewandete: Die Augen zum Himmel gerichtet, die Rechte zum Segen erhoben, die Linke als Fingerzeig auf die Fußspuren. So bleibt Verbindung, stellt sich der Kontakt von Neuem ein: den Himmel absuchend, den Fußspuren des Christus folgend, von ihm gesegnet.
Pfingstgebet aus der armenischen Liturgie:
O heiliger Geist, wahrer Gott!
Du bist auf die Apostel herabgekommen
Wie ein wunderbarer, fruchtbarer Regen von Feuer:
Gieße aus über uns die Gabe deiner Weisheit!
Amen.
Pfarrerin Christine Jahn
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern steht vor großen Herausforderungen im Bereich ihrer Immobilien. Mit rund 6.000 Gebäuden, darunter Kirchengebäude, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser und Verwaltungsgebäude, ist der jährliche finanzielle Aufwand für Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen erheblich.
Der Gemeindebrief informiert über Aktuelles aus der gesamten Kirchengemeinde. Er erscheint sechs Mal im Jahr und wird alle zwei Monate in ca. 2300 Haushalte gebracht. 80 Austräger/innen versorgen jeweils einige Straßen. Wer sie unterstützen kann, melde sich gerne im Pfarramt. Hier wird eine Version veröffentlicht, die aufgrund geltender datenschutzrechtlicher Bestimmungen verkürzt ist.
Jahreslosung 2026
Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“
(Offenbarung 21, 5)

