Brot für die Welt

Dürre in Chimanimani
Bildrechte: Brot für die Welt

Vor unseren Augen vertrocknen Wälder und Wiesen ‒ in Simbabwe folgen auf immer verheerendere Dürren jedes Jahr heftigere Zyklone, deren Regenfluten Felder und Siedlungen zerstören. Temperaturen steigen ins Unerträgliche, Ernten werden vernichtet, Hunger bedroht das Überleben von Millionen Menschen. Der Klimawandel trifft jeden Winkel der Welt: Entweder viel zu viel oder viel zu wenig Wasser ‒ das sind zwei Gesichter der gleichen globalen Krise.